Rücken-, Gelenkschmerzen und mehr ....
durch Übersäuerung, Verschlackung und Entmineralisierung
Kranke Gesellschaft
Immer mehr Menschen
- sind müde, ausgepowert und gestresst
- leiden unter Rücken- und/oder Gelenkschmerzen
- sind übergewichtig, herzschwach oder hyperallergisch
- sind immer früher ernsthaft krank.
Warum?
- In unerer industriealisierten Nahrung sind zu wenig bioaktive Vitalstoffe, durch falsche Lebensmittelherstellung haben diese rapide abgenommen.
„80% aller Krankheiten sind ernährungsbedingt“, schätzte die Deutsche Gesellschaft für Ernährungsheilkunde ein.
- Zu wenig Zeit, zu viel Stress
5 x am Tag frisches Obst und Gemüse, jede Mahlzeit frisch zubereiten – wer schafft das schon?
- Zu wenig Bewegung
Büroarbeitsplätze nehmen immer mehr zu, schon Kinder sitzen vor Bildschirmen fest
- Zu wenig Lebensfreude, zu viel negative Gedanken und Emotionen
- Schleichende Übersäuerung und Vergiftung
Der Säure-Basen-Haushalt
Das ausgeglichene Verhältnis zwischen Säuren und Basen ist die Voraussetzung für alle Funktionen bzw. Lebensvorgänge in unserem menschlichen Organismus (Bewegungsapparat, Atmung, Immunsystem, Hormonhaushalt, Wasserhaushalt, Wärmehaushalt, Herz-Kreislaufsystem ...), für die Gesundheit und für die Kraft, bei Krankheiten schnell wieder gesund zu werden.
Übersäuerung
Bei einem Großteil der Menschen ist der Körper übersäuert. Dies passiert durch[1]
- falsche Ernährung
- Vitamin- und Mineralstoffmangel
- Genussmittelkonsum, Rauchen
- Bewegungsmangel
- Stress und negative Gefühle (Ärger, Wut)
- chemische Arzneimittel
- zu flache Atmung
- Elektrosmog
- Umweltgifte
Im Alltag ist es nur bei bewusster Ernährung möglich, eine Übersäuerung zu vermeiden, denn dazu darf der Anteil säurebildender Nahrungsmittel lediglich 25% betragen, der Anteil der basenbildenden und neutralen Lebensmittel 75%. In der Praxis ist das Verhältnis oft genau anders herum.
Säurebildende Nahrungsmittel: Kaffee, kohlensäurehaltige und die meisten alkoholischen Getränke, Süßwaren, Zucker, Fleisch, Fisch, Wurstwaren, Käse, tierisches Eiweiß, Weißmehl, die meisten Getreideprodukte ...
Basenbildende Nahrungsmittel: die meisten Obst- und Gemüsesorten, Kartoffeln, Milch, Kräuter, Pilze, Salate, Keimlinge, Sojaprodukte, Kräutertee ...
Übrigens: übersäuerte Muskeln haben weniger Kraft und können dadurch ihre Stützfunktion (z.B. für die Wirbelsäule) nur noch eingeschränkt wahrnehmen.
Aufnahme von Schadstoffen
Auch Schadstoffe fördern die Übersäuerung. Leider nehmen wir in der heutigen Zeit über die Atmung, den Darm und die Haut permanent Schadstoffe auf. Sie stammen aus der Luft (Abgase), der Nahrung (Lebensmittelzusatzstoffe wie Konservierungsstoffe, künstliche Aromen, Geschmacksverstärker, Pestizide, Schwermetalle, Medikamentanrückstände wie Antibiotika) aus Kosmetik (Haarwaschmittel), aus dem Haushalt (Halshaltschemikalien, Farben, Kunststoffe/Weichmacher) u.a.
Reaktion des Körpers auf Übersäuerung
Beim gesunden Stoffwechsel entstehen hauptsächlich saure Endprodukte, die über Nieren, Darm, Lunge und die Haut ausgeschieden werden, so dass ein Säure-Basen-Gleichgewicht mit einem leicht basischen und möglichst konstanten pH-Wert des Blutes von ca. 7,36 beibehalten wird. Frauen können zusätzlich über Menstruation und Geburt entgiften.
Sind im Körper nun zu viele Säuren bzw. Gifte vorhanden, werden aus den Puffersystemen des Körpers basische Mineralstoffe entzogen, die die überschüssigen Säuren zu einem Salz neutralisieren. Dieses Salz wird im Volksmund Schlacke genannt. Können sie nicht ausgeschieden werden, werden sie im Körper eingelagert.
Hier werden Mineralien entzogen:
1. Haare / Haarboden (Haarausfall)
2. Nägel/Zähne (brüchige Nägel, Karies)
3. Haut, Schleimhaut, Bindegewebe (vorzeitige Hautalterung, Paradontose)
4. Knochen (Osteoporose)
5. Gefäßwände (Blutungen, z.B. Maculaeinblutung)
6. Knorpel, Kapseln, Sehnen (Arthrose)
7. Blut
Hier werden Schlacken eingelagert:
1. Binde-/Fettgewebe (Orangenhaut, Abnehmen erst nach Entgiftung möglich)
2. Muskeln, Knorpel, Gelenke (Arthritis, Rheuma, Gicht)
3. in Gefäßwänden (Arteriosklerose, Tinnitus, Gehörsturz)
4, in inneren Organen (Leber, Galle, Niere, Magen, Herz, Lunge, Drüsen, Darm)
5. im Gehirn (Alzheimer, Parkinson)
Stadien der Übersäuerung:
1. Unterschwellige Übersäuerung
- Allgemeinbefinden gut, keine Krankheitssymptome
- Pufferbasen im Körper sind schon verringert
- Blutwerte im Normalbereich
- Diagnose Schulmedizin: gesund
2. Offensichtliche Übersäuerung
- Allgemeinbefinden leicht gestört, erste Symptome wie Sodbrennen, Muskelschmerzen, Schlafstörungen, Kopfschmerzen, kalte Füße, Aggression, Infektionsanfälligkeit, Abgeschlagenheit
- Mineraliendepots im Körper sind verringert, massive Schlackeneinlagerung
- Blutwerte im unteren Normalbereich
- Diagnose Schulmedizin: gesund
3. Chronische Übersäuerung
- Krankheitssymptome wie Osteoporose, Arthrose, Arthritis, Arteriosklerose, erhöhter Blutdruck evtl. mit Krampfadern oder Hämorrhoiden, erhöhter Cholesterinspiegel, Gallensteine, Nierensteine, Blasensteine, Rheuma, Gicht, Neurodermitis, Allergien, Schuppenflechte, Asthma, Bandscheibenleiden. Anderen Krankheiten wird durch die Übersäuerung der Boden bereitet, so dass ein kleiner Anlass für deren Auftreten genügt: z.B. AIDS, Krebs, Multible Sklerose.
- Mineraliendepots im Körper sind zum Großteil geleert, Schlackeneinlagerung weit fortgeschritten
- veränderte Blutwerte
- jetzt erst Diagnose Schulmedizin: krank
4. Säurekatastrophe
- Schlaganfall; Nierenversagen, Herzinfarkt...
- Mineraliendepots im Körper sind völlig leer, Mülldepots des Körpers sind voll
- Blut verfällt in Säurestarre
Gegenmaßnahmen?
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[1] Dr. med. Thomas M. Heintze, Ursula Stumm: Säure-Basen-Harmonie durch Trennkost, Falken-Verlag 1998